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Fritz Krämer (Foto: Sue Neuenschwander)

Dirigent

Fritz Krämer ist Dirigent und Künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten professionellen Alte-Musik-Ensembles BERNVOCAL. Daneben leitet er u.a. den Münsterchor Bern. Er arbeitet mit Solisten wie Emma Kirkby, María Cristina Kiehr, Maurice Steger und Christoph Genz, Orchestern wie der Camerata Bern, den Hamburger Symphonikern, der Freitagsakademie, dem Elbipolis Barockorchester, L’arpa festante, OPUS Bern, der Camerata Basel, dem Capriccio Barockorchester, dem Neuen Orchester Basel und dem Akademischen Orchester Basel und Chören wie dem Monteverdi-Chor Hamburg, der Kölner Kantorei oder dem Harvestehuder Kammerchor zusammen und assistierte beim Vocalensemble Rastatt (Holger Speck).

Fritz Krämer studierte Dirigieren, Musikwissenschaft und Philosophie in Hamburg, Heidelberg und Bern. Ferner nahm er an Meisterkursen etwa bei Frieder Bernius, Mark Tucker und David Roblou teil und hospitierte bei Philippe Herreweghe. Sein Examenskonzert Bach: Magnificat und Kantate Nr. 36 mit dem Harvestehuder Kammerchor, dem Elbipolis Barockorchester und den Solisten Peter Kooij, Jan Kobow, Kai Wessel und Magdalena Podkoscielna wurde von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gefördert. In Hamburg gründete er als Dirigent und Künstlerischer Leiter das Collegium Vocale Hamburg.

Zu den Höhepunkten der aktuellen Saison zählen ein Auftritt beim Musikfestival Bern (Actus tragicus), eine Opernproduktion (Händel, Alcina; Regie Nikolaus Habjan) in Zusammenarbeit mit der Freitagsakademie und Konzert Theater Bern, das Deutsche Requiem von Brahms, Faurés Requiem mit Núria Rial, ein Mozart-Programm mit Dorothee Mields, Mendelssohns Elias in Basel und Bern sowie ein CD-Projekt mit Hana Blažíková.

www.fritzkraemer.de